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Dahme

 

Die Kleinstadt Dahme hat noch einen gut erhaltenen historischen Stadtkern und eine rötliche Stadtmauer aus Raseneisenerz. Dieses Erzgestein wurde direkt auf der Wiese unter der Grasnarbe gefunden. Die Stadtmauer wurde im 13. Jahrhundert errichtet, als sich Dahme zur Stadt entwickelte (1265). Von den beiden Toren steht nur noch der inzwischen restaurierte Vogelturm.
Bis 1635 gehörte Dahme zum Erzbistum Magdeburg und ging danach an Sachsen und 1815 an Brandenburg-Preußen über. Dahme war von 1657 bis 1756 Residenz der Herzöge von Sachsen-Weißenfels. Das Anfang des 18. Jahrhunderts erbaute Barockschloss ist heute eine Ruine. In der Nähe vom ehemaligen Stadtschloss befindet sich die älteste Kirche der Stadt, die Stadtkirche St. Marien. Von einem mittelalterlichen Feldsteinbau sind Teile mit integriert. Nach dem großen Stadtbrand von 1666 wurden Turm und Innenausstattung barock erneuert.
Auch über die Flaeming-Skate kann man die historische Altstadt von Dahme erreichen und auf dem barrierefreien Innenstadtrundkurs entlang der „eisernen“ Stadtmauer erkunden.
Im Heimatmuseum in der Töpferstraße 16 wird über das bäuerliche Leben im Niederen Fläming, die Trachten, das Brauchtum sowie die Entwicklung der Zigarrenindustrie und des Blaudrucks in einer ständigen Ausstellung berichtet.
Weiter Informationen zur Stadt, zu den Veranstaltungen und Ausflugszielen können Sie unter www.dahme.de nachlesen.

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Rathaus in Neurenaissancestil
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