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Blumenstadt Luckau

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Georgenkapelle auf dem Marktplatz

Luckau war im Jahr 2000 Gastgeber der Landesgartenschau. Viel Grün und Blumen überall bestimmen heute noch das Stadtbild und verleihen Luckau mit seinem historischen Altstadtkern eine idyllische Atmosphäre.
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Neben dem Stadtpark, der mit Stauden, alten Bäumen, Azaleen und Rhododendren bepflanzt ist, findet der Besucher Gärten an der Stadtmauer und einen Rosengarten am Schlossberg.Jedes Jahr im April feiert die ganze Stadt ein großes Tulpenfest.

An der fast vollständig erhaltenen 1,5 km langen Stadtmauer führt ein Wassergraben entlang, durch den sich die Besucher auf Kähnen staken lassen können. Der 49 Meter hohe Hausmannsturm der Georgenkapelle auf dem Marktplatz und der Roten Turm an der Sadtmauer prägen mit die Silhouette der Stadt. Rund um den Marktplatz sind die reich verzierten Barockfassaden einiger Giebelhäuser ein besonderer Blickfang.
Das Niederlausitz-Museum Luckau ist in die ehemalige Haftanstalt- Klosterkirche umgezogen. Thema der Dauerausstellung im Dachgeschoss ist: Luckau - Tor zur Niederlausitz. Mensch, Kultur, Natur.
Im Erdgeschoss der Kulturkirche befindet sich die Ausstellung: Im Knast - Strafvollzug und Haftalltag in Luckau, 1747-2005. www.niederlausitzmuseum-luckau.de

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Barockfassaden an den Giebelhäusern auf dem Marktplatz
Der wasserführende Stadtgraben
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Erstmals wurde der Ort 1275 urkundlich erwähnt und war ab 1492 Hauptstadt des Markgrafentums Niederlausitz. Luckau gehörte erst zu Böhmen, dann zu Sachsen und war ab 1815 preußische Kreisstadt. Im Heimatmuseum in Luckau oder unter der Internetseite www.luckau.de erfährt man mehr über die Geschichte der Stadt.
Sehenswert ist auch die St. Nikolaikirche in Luckau aus dem späten 13. Jahrhundert am Fuße des Schlossberges; eine spätgotische Backstein-Hallenkirche mit reicher, barocker Innenausstattung.

 

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Westlich von Luckau in Langengrassau befindet sich der "Höllberghof", ein nach historischem Vorbild errichteter Bauernhof.       
Südöstlich von Luckau, wo sich einst das Dorf Wannichen befand, wurde die Heinz Sielmann Stiftung aktiv und konnte im Jahr 2000 zunächst eine ca. 770 ha große ehemalige Tagebaulandschaft erwerben. Inzwischen ist die >> Sielmanns Naturlandschaft Wannichen über 3000 ha groß, davon sind 2180 ha Naturschutzgebiet. Vom Braunkohletagebau zum Naturparadies ist hier die Devise. Das Naturparkzentrum Wanninchen liegt am Rande des ehemaligen Tagebaus im einzigen Gebäude, welches im Dorf von den Baggern verschont wurde. Das Gelände ist als großer Naturerlebnisbereich gestaltet und bietet zahlreiche Entdeckungsmöglichkeiten für Jung und Alt.