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Rosengarten in Forst

Der Rosengarten in Forst beging 2003 sein 90-jähriges Jubiläum. Am 14. Juni 1913 wurde hier die Rosen- und Gartenausstellung (RUGA) eröffnet. Die Stadt Forst kaufte damals die Rosenpflanzungen auf und es entstand der "Ostdeutsche Rosengarten".
Bei den schweren Kämpfen um Forst im Zweiten Weltkrieg wurde auch der Rosengarten weitgehend verwüstet. 1953 zu seinem 40jährigen Bestehen konnte er wieder eingeweiht werden.

Nach der Wende begannen umfangreiche Sanierungsarbeiten. Zum Jubiläumsjahr 1993 erfolgte die Rekonstruktion des Haupteingangs nach den alten Vorlagen von 1913, die alten Brunnen und Skulpturen wurden rekonstruiert. In den vergangenen Jahren wurden der Pergolenhofes auf der Wehrinsel und der Säulenhof an den Wasserspielen saniert.
Auf einer Gesamtfläche von 15 Hektar präsentieren sich weit mehr als 400 Rosensorten auf 40.000 Rosenstöcken. Jedes Jahr werden die Festwochen mit den Neuheiten- und Schnittrosenschauen sowie einem umfangreichen Kulturprogramm durchgeführt. www.rosengarten-forst.de
Unter www.forst-information.de finden Sie viele Vorschläge für Ausflüge, Radtouren und Veranstaltungen in Forst und Umgebung.

Seit mehr als 100 Jahren dominiert der Braunkohlenbergbau die wirtschaftliche Entwicklung der ansonsten strukturarmen Lausitz. Insgesamt 136 Lausitzer Orte mussten seit 1924 dem Braunkohlebergbau ganz oder teilweise weichen. Das Archiv verschwundener Orte dokumentiert in einer multimedialen Dauerausstellung die Geschichte dieser Dörfer und befindet sich in Forst, im 2002-2004 neu errichteten Ortsteil Horno. www.verschwundene-orte.de