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Treuenbrietzen

1290 wurde Brietzen erstmals in Urkunden erwähnt. Weil die Einwohner der Stadt ihrem Fürsten gegen den "falschen Waldemar" die Treue hielten, bekam die Stadt den Namen "Treuenbrietzen".
Viele historische Denkmäler und zahlreiche alte Fachwerkhäuser schmücken den Stadtkern. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich Treuenbrietzen zum Zentrum des Handwerks. 1801 gab es hier 120 Tuchmachermeister und an 80 Hängen reifte Landwein.
Das Rathaus, eines der ältesten Gebäude in Treuenbrietzen, ist das Wahrzeichen der Stadt. Erstmalig wurde es als Handels- und Lagerhaus 1290 erwähnt. Ein kompletter Umbau zum barocken Bau erfolgte 1783.
Das Heimatmuseum war ursprünglich ein Stadtturm an der Stadtmauer und diente früher als Kapelle für arme Handwerksburschen und Durchreisende. Später verfiel das Gebäude und wurde 1936 wieder ausgebaut. Es erhielt ein Fachwerkgeschoss und ein Kegeldach. Der Lehrer Brachwitz begann mit seiner Sammlung in den Gemäuern ein Heimatmuseum einzurichten. Neben dem Museum befindet sich der besterhaltenste Teil der Stadtmauer.

Das Studentenlied von der Moritat am Sabinchen - es soll aus dem Jahre 1780 stammen - hat die Stadt weit bekannt gemacht. Vor dem Rathaus befindet sich der Sabinchenbrunnen mit einer Sabinchenfigur von Lothar Sell (1984).

Die St. Marienkirche, die St. Nikolaikirche, der Pulverturm und der Wasserturm prägen mit das Stadtbild. Die historische Altstadt ist von einem Grüngürtel umgeben, der im 19. Jahrhundert angelegt wurde. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.sabinchenstadt.de