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Museumspark Rüdersdorf

Die Chance für Kinder, Jugendliche und Familie gGmbH www.die-chance-mol.de
freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Märkisch-Oderland mit den Standorten Neuenhagen und Rüdersdorf

Kalk, Geschichte und Kultur prägen den 1994 eröffneten Museumspark der Baustoffindustrie in Rüdersdorf. Im größten Kalksteinbruch Mitteleuropas wurde über 750 Jahre lang Kalkstein abgebaut. Am Rand des Kalksteintagebaus befindet sich eine Industriebrache aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert mit 17 Baudenkmälern.
Mit Rüdersdorfer Kalkstein, Kalk und Zement wurden viele Häuser der Umgebung und in Berlin gebaut. Dazu zählen auch so bekannte Bauten, wie das Brandenburger Tor, das Berliner Schloss, das Olympiastadion von 1936 und die Terrassen von Sanssouci in Postsdam.
Eine breite Palette an Veranstaltungen und Führungen im 17ha großen Museumspark garantiert für Besucher aller Altersstufen ein besonderes Freizeiterlebnis. (z.B. geologischen Touren, Führungen zur Zementherstellung, eine Landrovertour durch das 240 Millionen Jahre alte Kalksteinmeer, Projekte, die den gestalterischen Umgang mit Baustoffen lehren, Mountenbiketouren...) Jedes Jahr wird am 30. April die Walpurgisnacht und am ersten Wochenende im Juli das Bergfest gefeiert.

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Die Industriebauten stehen wie Kunstwerke in der Landschaft - die Schachtofenbatterie von 1870

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Der Kalksteinabbau führte zur Entstehung des heute weltweit größten geologischen Aufschlusses des Trias. Das berühmteste Fossil, das hier gefunden wurde, ist ein vollständig erhaltenes Skelett eines Nothosaurus. Über den Museumspark Rüdersdorf informieren die Internetseiten www.museumspark.de ausführlich in deutscher und englischer Sprache.
Mehr zum Ort Rüdersdorf und den Nachbarorten Herzfelde, Henickendorf und Lichtenow können sie unter
www.ruedersdorf.de erfahren.