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Premnitz

Obwohl die erste urkundliche Erwähnung von "Prebenitz" auf das Jahr 1375 zurückgeht stammen die meisten Gebäude aus dem 20. Jahrhundert, denn vom 17. - 19. Jahrhundert richteten mehre Großbrände verheerende Schäden an.
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich aus der märkischen Kleinstadt ein wichtiger Industriestandort. 1916 wurde die Hafenbahnbrücke gebaut, die später zum Wahrzeichen der Stadt wird. 1923 wird in Premnitz die erste Kleinanlage zum Erspinnen der Kunstseide TRAVIS in Betrieb genommen. Neben der Rüstungsindustrie etabliert sich im Ort die Chemische Industrie.

Im Premnitzer Stadtzentrums mit Marktplatz sind heute vor allen neu errichtete Bauten vorzufinden. Das ursprüngliche Zentrum des alten Dorfes Premnitz befindet sich vor dem Ortsausgang nach Rathenow. Die Kirche wurde 1858 im neoromanischen Stil errichtet. www.premnitz.de

Der "Luckehof" ist einer der wenigen in der Mark Brandenburg noch erhaltenen "Vierseiten-Höfe" fränkischer Bauart. Im 250 Jahre alten Luckhof sind im ehemaligen Pferdestall Ferienunterkünfte für Kinder und Jugendliche entstanden.
Der Förderverein Lucke-Hof e.V. beschäftigt sich mit der Geschichte und Restaurierung des Hofes. Siehe auch www.luckehof.de