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Brandenburg: historischer Abriss und Literatur Geschichte Brandenburg Preußen

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www.die-mark-brandenburg.de

Komplette Übersicht des Verlages für brandenburgische Geschichte in allen ihren Landesgrenzen.
Hier finden Sie Anregungen, das Land zu entdecken und dazu historische Hintergrundinformationen.„Die Mark Brandenburg“ mit ihren Themenschwerpunkten ist ein Begleiter für kulturgeschichtlich Interessierte.
Weitere Links zur Geschichte von Brandenburg-Preußen
  • www.preussen-chronik.de
  • Die offizielle Internetpräsenz des Hauses Hohenzollern bietet Ihnen Informationen zur Geschichte des ehemals regierenden Preussischen Königshauses und Aktivitäten, Stiftungen in der Gegenwart www.preussen.de
  • In Wustrau, nordwestlich von Berlin kurz vor Neuruppin gelegen, wurde im Jahr 2000 ein Brandenburg - Preußen Museum eröffnet www.brandenburg-preussen-museum.de
  • Sehr schön gestaltete Internetseiten über die beliebte Königin Luise: www.koenigin-luise.com
  • Chronos-Ostwall-Zeitreisen beschäftigt sich mit der Geschichte nach dem 1. Weltkrieg bis in unsere Zeit. Es werden Führungen durch das riesige unterirdische Hohlgangsystem von über 32 km Länge angeboten. Mehr Informationen unter: www.ostwall-zeitreisen.de
Literatur - die unterstrichenen (verlinkten) Bücher können online bestellt werden -

Die Tabelle wurde vor allen mit Hilfe folgender Literatur zusammengestellt:

  • Materna, Ingo; Ribbe, Wolfgang: Geschichte in Daten Brandenburg, Koehler und Amelang, München, Berlin, 1995;
  • Hrsg. von Materna, Ingo; Ribbe Wolfgang: Brandenburgische Geschichte; Akademie Verlag, Berlin, 1995 i ( nach der Wende haben ost- und westdeutsche Historiker ihre neusten Erkenntnisse zur Brandenburger Geschichte in diesem Buch zusammengefasst, sehr zu empfehlen ! )
  • Badstübner, Ernst: Brandenburg, Das Land um Berlin - Kunst und Geschichte zwischen Elbe und Oder; i DuMont Kunst-Reiseführer. Aktualis. Neuaufl. 2003. 392 Seiten mit zahlreichen Fotos ( besonders architektur- und kunsthistorich interessierten Lesern zu empfehlen ! )
brandenburg-buch.de  -   Bücher, Software und mehr

Die Biographien von Heinz Ohff sind alle sehr zu empfehlen !

Ohff, Heinz: Ein Stern in Wetterwolken, Königin Luise von Preußen. Eine Biographie. Serie Piper 2010

coverFriedrich der Grosse. 2 CDs. von Christian Graf von Krockow, u. a.

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Die Askanier erobern weite Teile Brandenburgs, Städte und Klöster werden überall gegründet

1134

Albrecht der Bär wird von Kaiser Lothar von Supplinburg mit der Nordmark (Altmark) belehnt

1136-1138

Albrecht der Bär und die ostelbischen Slawenstämme bekämpfen sich.

1147

Der Papst Eugen III. rufen zum Wendenkreuzzug auf, an dem sich Fürsten und Ritter beteiligen. Havelberg, die Prignitz und das Land Ruppin werden besetzt und christianisiert, die Adligen gründen selbständige Herrschaften.

1160

Das Gebiet im Bereich der Elbe, Havel und Spree wird systematisch durch Adlige, Bürger und Bauern aus dem Schwabengau, den Niederlanden und dem Rheinland besiedelt.

1165

Grundsteinlegung des Brandenburger Doms

1170

Der Havelberger Dom wird eingeweiht. Albrecht der Bär stirbt. Die Stadt Brandenburg (Neustadt) wird gegründet.

1171

Gründung des Zisterzienserklosters Zinna bei Jüterbog

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1180

Das Zisterzienserkloster Lehnin wird von Markgraf Otto I. als Hauskloster der brandenburgischen Askanier gegründet.

Um 1200

Der Templerorden siedelt im Land Teltow.

1205

Markgraf Otto II. stirbt

um 1212

Markgraf Albrecht II läßt die Burg Oderberg als Stützpunkt gegen die Slawenkämpfen errichten

1220 -58

Markgraf Albrecht II stirbt und wird in Lehnin begraben. Seine Söhne Johann I und Otto II treiben vor allen die Städtegründung und die Kostergründung in Brandenburg voran. Orte, die während ihrer Herrschaft städtischen Charakter erlangen, sind: Teltow, Mittenwalde, Berlin, Bernau, Liebenwalde, Strausberg, Lychen, Oderberg, Prenzlau, Schwedt, Stolpe, Templin, Gransee, Frankfurt, Fürstenwalde, Müllrose, Lenzen, Pritzwalk. Weitere Städte, die von anderen Territorialherren gegründet wurden sind: Neuruppin, Kyritz, Wusterhausen, Perleberg, Pritzwalk, Meyenburg, Wittenberge und Wittstock.

ab 1232 Johann I und Otto II stiften in den folgenden Jahrzehnten mehrere Klöster: Berlin (Franziskaner), Strausberg und Seehausen (Dominikaner), in Mariensee -später Chorin - (Zisterzienser) und in Spandau (Benediktinerinnern)

um 1230

Die Askanier erobern bzw. erwerben Köpenick, Mittenwalde, die Gebiete nördlich der Spree Barnim bis zur Oder und Teltow bis zum Fluß Dahme.

1250

Nach einer Vereinbarung zwischen Pommern und Brandenburg gehört den Markgrafen die gesamte Uckermark

1253

Markgraf Johann I. stattet die von ihm gegründete Stadt Frankfurt an der Oder mit Berliner Stadtrecht aus.

1258

Teilung der Mark und Gründung des Zisterzienserklosters Mariensee-Chorin

1266

Markgraf Johann I. stirbt und wird in seinem Hauskloster Mariensee (später verlegt nach Chorin) beigesetzt.

1267

Markgraf Otto III stirbt und wird im Dominikanerkloster in Strausberg beigesetzt. Danach gibt es 6 regierende Markgrafen in Brandenburg.

1280

Der erste urkundlich nachweisbare märkische Landtag, bei dem sich der Adel der Altmark, Prignitz und Mittelmark versammelt, findet in Berlin statt.

1290

Nach einer Erzählung treffen sich 19 brandenburgische Markgrafen zu einer Landschau bei Rathenow. An ein Aussterben der Askanier ist in dieser Zeit noch nicht zu denken.

1299

Markgraf Albrecht III gründet die Zisterze Himmelpfort bei Lychen. Ein Jahr später stirbt er.

1319

Markgraf Waldemar stirbt als letzter Askanier der brandenburgischen Linie

1324 Eine erregte Volksmenge lyncht in Berlin den Probst Niklaus von Bernau, einen Anhänger des Papstes. Daraufhin verhängt der Johannes XXII den Kirchenbann über Berlin und Cölln: Geistliche dürfen keine Taufen, Eheschließungen und Begräbnisse vornehmen und es darf kein Handel getrieben werden. Erst 22 Jahre später wird der Bann aufgehoben.
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