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Joachimsthal zwischen Werbellinsee und Grimnitzsee

Joachimsthal ist nach seinem Gründer dem brandenburgischen Kurfürsten Joachim Friedrich benannt. Dieser ließ den Ort 1604 in der Nähe seines Jagdschlosses und der bereits 1601 gegründeten Glashütte errichten. Die Glashütte war von böhmischen Glasmachern errichtet worden, die der Kurfürst extra angeworben hatte. Jedem, der sich in Joachimsthal niederlassen wollte, wurde Land versprochen, auf welchem allerdings Hopfen oder Braugerste anzubauen war. Das 1607 vom Kurfürsten gegründete Gymnasium für junge Adlige und Fürsten wurde über die Grenzen Brandenburgs bekannt.

Am Entwurf der Kirche in Joachimsthal hatte Schinkel einen wesentlichen Anteil. Sie wurde 1820 in Form eines griechischen Kreuzes gebaut. 1892 erhielt die Stadt Bahnanschluss. Für den Kaiser Wilhelm II richtete man eine gesonderte Haltestelle ein - den "Kaiserbahnhof" - damit er ungestört zu seinen Jagdausflügen in die Schorfheide gelangen konnte. Heute steht der Bahnhof dem Publikum als Hörspielbahnhof in der Sommerzeit offen. www.hoerspielbahnhof-joachimsthal.de

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Mehr Informationen finden Sie unter www.joachimsthal.de